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Das grosse Stricken

Jetzt mitmachen: "Das Grosse Stricken" 2014

Es wird wieder gestrickt. Stellen auch Sie Mützchen für die Smoothies-Fläschchen von Innocent her. Die Benefiz-Aktion "Das Grosse Stricken" von Smoothie-Hersteller innocent zugunsten von Pro Senectute startet jetzt zum sechsten Mal. Letztes Jahr wurde mit 185'112 Mützen ein neuer Rekord aufgestellt. Diesen gilt es 2014 zu überbieten! Unser Ziel ist es, die 200'000er-Marke zu knacken.

Unter dem Motto «gesund und warm durch den Winter» spendet innocent pro gestricktes Mützchen 30 Rappen zu Gunsten des Einzelhilfefonds von Pro Senectute. Mit diesen Mitteln kann älteren Menschen in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch geholfen werden, um warm und gesund durch den Winter zu kommen.

Das grosse Stricken



Warnung vor Trickbetrügern

Der Enkeltrick
Beim sogenannten Enkeltrick kontaktieren die Täter meist betagte Personen per Telefon und geben sich als Enkel oder anderes Familienmitglied aus, das in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Sie bitten das Opfer um teilweise hohe Summen von Bargeld und erklären sich bereit, das Geld beim Opfer zu Hause abzuholen. Kurz vor dem vereinbarten Termin rufen die Betrüger nochmals an und teilen mit, dass sie persönlich verhindert
seien, jedoch ein Bekannter vorbeikommen werde, um das Geld in Empfang zu nehmen.

Der Garten- und Handwerkertrick
Personen läuten an der Haustür, sagen, dass sie gerade in der Gegend zu tun hatten und gesehen haben, dass der Garten nicht so ordentlich ist. Sie bieten an, verschiedene Arbeiten zu erledigen, wie beispielsweise Rasen mähen, Sträucher schneiden, Gartenzaun reparieren, Fensterläden streichen oder reinigen, Platten neu Verlegen, den Vorplatz aufräumen, und vieles mehr. Die Personen möchten bar bezahlt werden und drängen die Auftraggeber, sich sofort zu entscheiden. Sobald die Betrüger das Geld erhalten haben, machen sie sich aus dem Staub. Im Garten oder am Haus wird nur wenig gearbeitet und die Arbeiten, die sie ausführen sind in schlechter Qualität.

Trickdiebstahl auf der Strasse
Die Masche ist ebenso simpel wie häufig: Die Opfer werden auf stark belebten Strassen oder Plätzen um Klein- oder Wechselgeld gebeten. Wenn sie dann zum Portemonnaie greifen, ziehen die Täter unbemerkt die Banknoten heraus und tauchen sofort in der Menschenmenge unter.
Ein Unbekannter spricht oft ältere Menschen auf der Strasse an und bittet um Geld, damit er eine Verkehrsbusse bezahlen und so «sein Auto wieder auslösen» kann.
Auf einem öffentlichen Parkplatz kommen zwei fremde Personen auf das Opfer zu und fragen beispielsweise nach einer Adresse. Während die eine Person das Opfer ablenkt, stiehlt die zweite Person Wertsachen aus dem Auto.
Trickdiebstahl bei Ihnen zu Hause
Unbekannte verwickeln ältere Menschen ? meist an der Haustür ? in ein Gespräch, bitten um ein Darlehen und versuchen, ihnen minderwertige Teppiche oder Lederjacken als Sicherheit aufzuschwatzen. Zum Teil wird diese Variante mit Geschichten von Verwandten angereichert, die angeblich dringend Geld für eine Operation oder medizinische
Behandlung benötigen.
Ein Unbekannter klingelt an der Haustür und bittet um Geld, etwa für ein dringend benötigtes Bahnbillett. Angeblich sei der Nachbar, ein Freund oder Verwandter, der für die Auslage hätte aufkommen wollen, nicht zu Hause. Er werde das Geld aber selbstverständlich so schnell wie möglich zurückbezahlen. Natürlich ist das Geld dann unwiderruflich weg.
Empfehlungen

An der Haustür
  • Seien Sie immer misstrauisch, wenn Personen, die sie nicht kennen, an Ihrer Haustür läuten.
  • Lassen Sie sich von Unbekannten nicht ablenken und lassen Sie keine fremden
  • Personen in Ihre Wohnung.
  • Geben Sie Unbekannten keinesfalls Geld.
  • Erteilen Sie keine mündlichen Aufträge an Handwerker oder Gartenarbeiter an der Tür. Bestellen Sie für solche Arbeiten immer eine bekannte Firma aus der Region.
Auf der Strasse
  • Seien Sie immer misstrauisch, wenn Personen, die sie nicht kennen, Sie auf offener Strasse ansprechen.
  • Tragen Sie auf der Strasse die Handtasche immer auf der verkehrsabgewandten
  • Seite.
  • Bewahren Sie Ihre Schlüssel separat auf.

Im Laden
  • Taschen gehören nicht auf den Einkaufswagen. Lassen Sie sich an der Kasse nicht durch nachdrängende Personen aus der Ruhe bringen. Versorgen Sie Ihr Portemonnaie an einem sicheren Ort, bevor Sie die Waren einpacken.
Im Gedränge
  • Vorsicht in Zug oder Bus, in Warteschlangen oder auf Rolltreppen.

Oft werden gezielt ältere Menschen als Opfer ausgesucht. Die Betrüger sind geschickt. Wenn Sie Opfer eines Vorfalls geworden sind, oder etwas Verdächtiges beobachtet
haben, informieren Sie unverzüglich die Polizei. 


Warnung vor Trickbetrügern


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Jahresbericht 2011
Ein abwechslungsreiches Jahr mit zukunftsweisenden Veränderungen und Entscheidungen war das Jahr 2011 für Pro Senectute Aargau. Unser Jahresbericht 2011 gibt Ihnen dazu einen Einblick.

Jahresbericht 2011

Beilage zum Jahresbericht 2011


Freiwilligenarbeit im Aargau 2011

Benevol Aargau hat in Zusammenarbeit mit ihren Trägern und Mitgliedern den Bildband "Freiwilligenarbeit im Aargau 2011" kreiert. Freiwillige diverser Organisationen berichten, was ihre Motivation für ihre Engagements sind.

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Das "Europäische Freiwilligenjahr 2011" ist vorbei, der Leitgedanke bleibt auch für die Zukunft aktuell: "engagiert.freiwillig."!

Pro Senectute Aargau bedankt sich bei allen Freiwilligen für ihre Engagements zu Gunsten der älteren Bevölkerung.

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